Mai 18

 

…auf meiner Website. Ich freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben.

Warum heißt die Firma Seminare Beratung Mediation ? Weil ich diese drei Formen der Zusammenarbeit anbiete.

Seminare sind eine gute Form des Einstiegs in ein Thema, Inhouse-Seminare können sogar viel tiefer gehen und dabei helfen, betriebliche Strategien für das Herangehen an ein Thema zu finden. In meinen Seminaren bin ich immer so praktisch wie möglich, Lernen soll Spaß machen und mit Entspannung verbunden sein. Je länger ein Seminar ist, desto mehr aktives Lernen, z.B. in Kleingruppen, kann stattfinden. Es gibt leider eine Tendenz, die Seminare so kurz wie irgend möglich zu machen, darunter leiden die Praxisorientierung und die Beteiligungsmöglichkeiten.i Formen der Zusammenarbeit anbiete:

 

Beratung ist näher an den Bedürfnissen des einzelnen Kunden. Klar, ich kann noch zielgerichteter die Situation verstehen, die die Kundin oder der Kunde hat. Bei der Einzelberatung, zum Beispiel Coaching von Führungskräften, kommt es mehr auf die Sichtweise derjenigen an, die mit Fragen zu mir kommen. Bei anderen Beratungsformen z.B. wenn ein Arbeitskreis Gesundheit oder ein Betriebsratsgremium Beratung sucht, kommt es mehr darauf an, die unterschiedlichen Interessen zu ergründen und Wege zu finden, die allen gerecht werden.

Mediation ist eine hochstrukturierte Methode zur Hilfe in Konfliktfällen. Arbeitskonflikte, die so stark sind, dass eine externe Hilfe in Anspruch genommen wird, verursachen viel Unsicherheit und Gefühlsdurcheinander. Dabei bietet die Mediation mit ihrer klaren Struktur Sicherheit für die Konfliktpartner. Mediation ist gewaltfreie Konfliktbearbeitung, konstruktive Konfliktlösung mit Hilfe einer allparteilichen, dritten Person, bei der win-win-Lösungen angestrebt werden. Phase 1: einen sicheren Rahmen für das Gespräch schaffen. Phase 2: die Sichtweisen der Konfliktparteien kennen lernen Phase 3: Gefühle, Interessen und Hintergründe verstehen Phase 4: Lösungen suchen Phase 5: Vereinbarungen treffen.

Wer sind meine Kunden? Meine Angebote richten sich an Unternehmensleitungen, an Entscheider zum Thema Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung oder andere Fragen der Personalführung. Sie richten sich aber natürlich auch an betriebliche Interessenvertretungen, an Arbeitsschützer und an Schwerbehinderten- oder Gleichstellungsbeauftragte, kurz an alle betrieblichen BeraterInnen, die mit den Themen zu tun haben. Ziel meiner Arbeit ist, meine Kunden zu (noch) besserer Handlungsfähigkeit zu helfen.

 

Nov 9

In der letzten Woche hat, wie alle zwei Jahre, die A+A in Düsseldorf stattgefunden. Schwerpunkt war das Thema psychische Belastungen, wie eben auch im richtigen Leben. Weiterer Schwerpunkt war aber auch das Thema Älter werden – auch das wie im richtigen Leben.
Auf dem Stand von “Denk an mich  -  Dein Rücken” konnte ich ausprobieren, wie es sich anfühlt, nochmal 30 Jahre älter zu sein (An dieser Stelle einen Gruß an meinen Vater).

Lasst uns Gymnastik machen, damit wir diesen Herausforderungen gewachsen sind!

Lasst uns Gymnastik machen, damit wir diesen Herausforderungen gewachsen sind!

Nov 1

Alle Untersuchungen bestätigen den Eindruck, dass die Beschäftigten sich zunehmend gestresst fühlen. Hier die Studie:

http://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/590188/Datei/115474/TK_Studienband_zur_Stressumfrage.pdf

 

Jul 19

Nach so vielen Jahren ist jetzt die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen doch endlich in der Wirklichkeit angekommen. Wir Dinosaurier der beteiligungsorientierten Beratung arbeiten schon lange daran, dass die Anforderung aus dem Arbeitsschutzgesetz von 1996 auch wirklich umgesetzt werden. Das Anwachsen der Erkrankungen, die infolge von schlechter Arbeitsorganisation, unzureichender Kommunikation oder schlecht vorbereiteten Führungskräften hat jetzt alle, einschließlich der schwarz-gelben Regierung alarmiert. Das Arbeitsschutzgesetz wurde soeben im § 5  geändert und das Thema psychische Belastungen als mögliche Gefährdungsquelle namentlich mit aufgenommen. Leider noch nicht mehr.

Aber zum anderen wurde die gewerkschaftliche Forderung nach einer “Stress-Verordnung” auch von einigen Bundesländern als Bundesratsinitiative aufgenommen. Verordnungen werden von der Bundesregierung verabschiedet, die Bundesländer zeigen damit also nur ihren Wunsch, aber immerhin.

Mit Spannung erwarten wir auch die Neuauflage der DIN EN IO 10075, die die psychischen Belastungen konkretisiert.

 

Mrz 13

Zu allen Themen, zu denen ich Beratung anbiete, führe ich auch Seminare durch. Das können Inhouse Seminare sein oder Seminare, die von Bildungsträgern angeboten werden.

Meine nächsten Seminare sind:

Ausbildung für betriebliche Ansprechpartner für Sucht

Die Einsatzzeiten der Arbeitsschützer – DGUV V2

Stress im Arbeitsalltag – was kann ich tun?

Psychische Belastungen und Gefährdungsbeurteilung

Überlastung richtig anzeigen – Gefährdungsanzeige

Betriebliches Eingliederungsmanagement: wie geht das?

Älterwerdende Belegschaften

Konflikte und Mobbing

Wenn Sie das näher interessiert, wenden Sie sich einfach an mich.